Wilhelm Farnbacher: Unterschied zwischen den Versionen

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== Leben ==
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Als "Stammvater" der Farnbacher'schen Familie nennt Chronist Fronmüller einen gewissen [[Georg Farnbacher]], der um 1806 im Besitz eines Hauses in der [[Schindelgasse]] war.<ref>[[Fronmüllerchronik]], 1887, S. 212</ref>


== Stiftungen (Auswahl)==
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== Literatur ==
== Literatur ==
* Walter Ley: ''„Wilhelm Farnbacher. Ein Fürther Wohltäter“ ''. In: [[Fürther Heimatblätter]], 1978/1, S.1 - 8
* Walter Ley: ''„Wilhelm Farnbacher. Ein Fürther Wohltäter“ ''. In: [[Fürther Heimatblätter]], 1978/1, S.1 - 8
==Einzelnachweise==
<references />

Version vom 13. Mai 2017, 18:56 Uhr

Person
Wilhelm Farnbacher
Vorname
Wilhelm
Nachname
Farnbacher
Geschlecht
männlich
Geburtsort
Fürth
Beruf
Fabrikbesitzer
 semantisches Browsen   Sem. Browsen / Abfrage
AuszeichnungVerleihungAmAuszeichnungBemerkung
Prinzregent Luitpold-Medaille1 Januar 1913
Verdienstorden vom Heiligen Michael IV. Klasse
PersonVerwandtschaftsgrad
Daniel Ley (1812-1884)Schwiegervater
Karoline Farnbacher, geb. LeyEhefrau

Wilhelm Farnbacher (geb. 26. November 1844 in Fürth; gest. 1933) war ein wohlhabender Papierfabrikant, Magistratsrat, Stifter und langjähriges Mitglied des Direktoriums der Ludwigsbahn. Er wohnte u. A. im Haus Königstraße 79 sowie später im Haus Königswarterstraße 70.

Leben

Als "Stammvater" der Farnbacher'schen Familie nennt Chronist Fronmüller einen gewissen Georg Farnbacher, der um 1806 im Besitz eines Hauses in der Schindelgasse war.[1]

Stiftungen (Auswahl)

  • 1886: Glasgemälde/Fenster "Christi Himmelfahrt" für die Auferstehungskirche (im Zweiten Weltkrieg zerstört)
  • 1884: Errichtung der "Karoline Farnbacher-Leysche Diakonissenhausstiftung (5.000 Mark)
  • 1900: Errichtung einer Weihnachtsstiftung für arme Witwen (5.000 Mark)
  • 1904: 10.000 Mark für das Berolzheimerianum

Literatur

Einzelnachweise

  1. Fronmüllerchronik, 1887, S. 212