Christian Funk: Unterschied zwischen den Versionen

Aus FürthWiki

Keine Bearbeitungszusammenfassung
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
(6 dazwischenliegende Versionen von 3 Benutzern werden nicht angezeigt)
Zeile 3: Zeile 3:
|Nachname=Funk
|Nachname=Funk
|Geschlecht=männlich
|Geschlecht=männlich
|Abweichende Namensform=Funck
|AbweichendeNamensform=Funck
|Beruf=Fotograf; Daguerreotypist
|Beruf=Fotograf; Daguerreotypist; Lackierer
}}
}}
{{Adresse
{{Adresse
Zeile 10: Zeile 10:
|Straße=Alexandergasse
|Straße=Alexandergasse
}}
}}
'''Christian Funk''' (auch Funck) war ein Daguerreotypist (also ein [[Fotograf]] der Frühzeit) um [[1848]]/1853.
{{Familie
|Person=Nannette Wilhelmine Funck, geb. Heim
|Verwandtschaftsgrad=Ehefrau
}}
'''Christian Funk''' (auch Funck) war ein Daguerreotypist (also ein [[Fotograf]] der Frühzeit) um [[1848]]/1858.


Sein Atelier hatte er in der [[Gustavstraße]] und später im [[Bausengarten]] in der Theaterstraße; seine Wohnung verlegte er 1849 von der Gustavstraße in die Alexandergasse Nr. 291<ref>"[[Fürther Tagblatt]]" vom 18. August 1849</ref>, wo sich 1850 dann auch sein Atelier befand<ref>"[[Fürther Tagblatt]]" vom 8. Okt. 1850</ref>, und 1854 in die [[Hallstraße]] Nr. 304.
Sein Atelier hatte er in der [[Gustavstraße]] und später im [[Bausengarten]] in der Theaterstraße; seine Wohnung verlegte er 1849 von der Gustavstraße in die [[Alexandergasse]] Nr. 291<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 18. August 1849</ref>, wo sich 1850 dann auch sein Atelier befand<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 8. Okt. 1850</ref>, und 1854 in die [[Hallstraße]] Nr. 304. In einer Zeitungsannonce von 1858 gibt er als Adresse die [[Blumenstraße]] an.<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 4. März 1858</ref>
   
   
Ab 1851 war er (nach eigener Aussage) in der Lage, die Fotografien "auf chemischem Wege auf Porzellanplatten zu übertragen". Er hatte sich vorher 12 Jahre lang mit Porzellanmalerei beschäftigt.<ref>"[[Fürther Tagblatt]]" vom 8 März 1851</ref>
Ab 1851 war er (nach eigener Aussage) in der Lage, die Fotografien "auf chemischem Wege auf Porzellanplatten zu übertragen". Er hatte sich vorher 12 Jahre lang mit Porzellanmalerei beschäftigt.<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 8 März 1851</ref>


Ab 1854 war er auch als Blechlackierer tätig.
Ab 1854 war er auch als Blechlackierer tätig.
Verheiratet war er mit Nannette Wilhelmine Funck, geb. Heim, welche am 3. Juni 1857 41jährig verstarb.<ref>[[Fürther Tagblatt]] vom 04. Juni 1857</ref>


==Siehe auch==
==Siehe auch==

Aktuelle Version vom 6. März 2026, 18:33 Uhr

Person
Christian Funk
Vorname
Christian
Nachname
Funk
Geschlecht
männlich
Abw. Name
Funck
Beruf
Fotograf, Daguerreotypist, Lackierer
 semantisches Browsen   Sem. Browsen / Abfrage
PersonVerwandtschaftsgrad
Nannette Wilhelmine Funck, geb. HeimEhefrau

Christian Funk (auch Funck) war ein Daguerreotypist (also ein Fotograf der Frühzeit) um 1848/1858.

Sein Atelier hatte er in der Gustavstraße und später im Bausengarten in der Theaterstraße; seine Wohnung verlegte er 1849 von der Gustavstraße in die Alexandergasse Nr. 291[1], wo sich 1850 dann auch sein Atelier befand[2], und 1854 in die Hallstraße Nr. 304. In einer Zeitungsannonce von 1858 gibt er als Adresse die Blumenstraße an.[3]

Ab 1851 war er (nach eigener Aussage) in der Lage, die Fotografien "auf chemischem Wege auf Porzellanplatten zu übertragen". Er hatte sich vorher 12 Jahre lang mit Porzellanmalerei beschäftigt.[4]

Ab 1854 war er auch als Blechlackierer tätig.

Verheiratet war er mit Nannette Wilhelmine Funck, geb. Heim, welche am 3. Juni 1857 41jährig verstarb.[5]

Siehe auch

Einzelnachweise

  1. Fürther Tagblatt vom 18. August 1849
  2. Fürther Tagblatt vom 8. Okt. 1850
  3. Fürther Tagblatt vom 4. März 1858
  4. Fürther Tagblatt vom 8 März 1851
  5. Fürther Tagblatt vom 04. Juni 1857

Bilder

Bilder als Galerie / Tabelle anzeigen, sortieren und filtern