Hedwig Griseldis Angerer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hedwig Griseldis Angerer''', geb. Oschinsky (geb. [[27. Dezember]] [[1880]] in Leobschütz/Schlesien; gest. [[22. März]] [[1942]] in Izbica) war seit 1905 mit [[Max Angerer]] verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.
 
Ab dem 31. Dezember 1939 musste sie den Namenszusatz Sara tragen, als eine durch die NS-Herrschaft vorgegebene Kennzeichnung als Jüdin.
 
Sie wurde gemeinsam mit ihrem Mann 1942 nach Izbica in Polen deportiert und gilt seit dem 22. März als verschollen.
 
== Siehe auch ==
* [[Max Angerer]]
* [[Fürther Opfer der Shoah]]
* [[Fiorda]]
 
== Bilder ==
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[[Kategorie:Fiorda]]

Aktuelle Version vom 3. Februar 2026, 16:17 Uhr

Person
Hedwig Griseldis Angerer
Vorname
Hedwig Griseldis
Nachname
Angerer
Geschlecht
weiblich
Abw. Name
geb. Oschinsky
Geburtsdatum
27. Dezember 1880
Geburtsort
Leobschütz/Schlesien
Deportationsdatum
22. März 1942
Deportationsort
Izbica
Letzter bekannter Wohnort in Fürth
Friedrichstraße 1
Todesdatum
22. März 1942
Todesort
Izbica
Todesursache
verschollen
Religion
jüdisch
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PersonVerwandtschaftsgrad
Julius OschinskyVater
Max AngererEhemann
Melanie Oschinsky, geb. MeidnerMutter

Hedwig Griseldis Angerer, geb. Oschinsky (geb. 27. Dezember 1880 in Leobschütz/Schlesien; gest. 22. März 1942 in Izbica) war seit 1905 mit Max Angerer verheiratet. Die Ehe blieb kinderlos.

Ab dem 31. Dezember 1939 musste sie den Namenszusatz Sara tragen, als eine durch die NS-Herrschaft vorgegebene Kennzeichnung als Jüdin.

Sie wurde gemeinsam mit ihrem Mann 1942 nach Izbica in Polen deportiert und gilt seit dem 22. März als verschollen.

Siehe auch

Bilder