Otto Holzer: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 13. Juni 2016, 11:38 Uhr
- Person
- Otto Holzer
- Vorname
- Otto
- Nachname
- Holzer
- Geschlecht
- männlich
- Geburtsort
- Augsburg
- Todesort
- Augsburg
- Beruf
- Stadtbaurat, Bauamtsassessor, Stadtrat
| Funktion | von | bis |
|---|---|---|
| Baureferent | 1903 | 1911 |
| Stadtrat | 1901 | 1903 |
| Person | Verwandtschaftsgrad |
|---|---|
| Elsa Eberl, geb. Holzer | Tochter |
| Emilie Holzer, geb. Berg | Ehefrau |
| Oskar Holzer | Sohn |
Der Stadtbaurat Otto Holzer (geb. 6. Juni 1874 in Augsburg, gest. 19. Februar 1933 in Augsburg) war 1901 bis 1903 Bauamtsassessor und Stadtrat, anschließend bis 1911 Leiter des Bauamts und Stadtbaurat. 1911 ging er in seine Heimatstadt Augsburg zurück.[1] Er war ein bedeutender Vertreter des Jugendstils in Fürth. Charakteristisch für viele seiner Bauten ist eine mächtige Basis in Rustikasteinen, eine differenzierte und klare Gliederung der Fassade und hohe Dächer im Sinne des Heimatstils. Er verband also ganz Neues mit Traditionellem.[2]
Bauten aus der Ära Holzer
unter anderem:
- Stadtsparkasse Hirschenstraße, eben dort
- Berolzheimerianum
- Grundschule Frauenstraße
- Hardenberg-Gymnasium
- Pestalozzischule
- Nathanstift
- Wegzoll-Häuschen u. a. "Zoll-Stationsgebäude Billinganlage"
- Mädchenhort
- Evangelistenbrunnen
- div. öffentliche Bedürfnisanstalten
Veröffentlichungen
Literatur
Bauwerke (Auswahl)
Einzelnachweise
- ↑ Kurz-Biographie Otto Holzers in "Augsburger Gedenktage" HP
- ↑ Barbara Ohm: Durch Fürth geführt - Band 1, Die Stadt zwischen den Flüssen. VKA Verlag Fürth, 1999, 2005, 1991, S. 55.
