Werner J. Heymann: Unterschied zwischen den Versionen

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==Veröffentlichungen==
==Veröffentlichungen==
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Version vom 3. November 2015, 23:40 Uhr

Person
Werner J. Heymann
Vorname
Werner J.
Nachname
Heymann
Geschlecht
männlich
Beruf
Fabrikant
Religion
Jüdisch
 semantisches Browsen   Sem. Browsen / Abfrage
AuszeichnungVerleihungAmAuszeichnungBemerkung
Goldene Bürgermedaille9 April 1990
PersonVerwandtschaftsgrad
Adolf HeymannGroßvater
Emily, geb. SpearMutter
Ivette, geb. HeimerdingerEhefrau
Jonas HeymannUrgroßvater
Theodor HeymannVater

Werner]] J. Heymann (geb. 1920 in Fürth, gest. 1992) machte sich um die Aufarbeitung der Jüdischen Geschichte in Fürth sehr verdient.

Heymann stammte aus einer Fabrikantenfamilie; nach Besuch der "Heckmannschen Privatschule für Knaben" Wechsel auf das Heinrich-Schliemann-Gymnasium in Fürth. 1937 emigrierte er in die Schweiz. Nach einer Ausbildung als Textiltechniker übernahm er die Leitung einer Seidenweberei, 1954 Übernahme des väterlichen Betriebs.

Frühzeitig trat er mit Aufsätzen zur Jüdischen Geschichte hervor, am Ende stand der Film "Auf der Suche nach dem Fränkischen Jerusalem" aus dem Jahr 1986 und das Buch "Kleeblatt und Davidstern (Buch)" von 1990. Auf ihn geht auch die Idee eines Jüdischen Museums in Fürth zurück.

Auszeichnungen

Für seine Verdienste ehrte ihn die Stadt Fürth am 9. April 1990 mit der Goldenen Bürgermedaille.

Achtung: Der Sortierungsschlüssel „Heymann, Werner“ überschreibt den vorher verwendeten Schlüssel „Heymann, Werner J.“.

Veröffentlichungen

Vorlage:Autoren