Caspar Gran: Unterschied zwischen den Versionen

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Sein Vater Johann Paul Gran war Maurermeister und Gemeindevorsteher in Bruckberg.
==Leben==
Johann Caspar Gran (genannt "Caspar Gran") besuchte von 1817 bis 1824 die Werktagsschule und ging bis 1. April 1828 in die Sonntagsschule.<ref>Schulzeugnis der "Königl. Localinspektion" vom 1. April 1828</ref> In der Zeit vom 19. April 1828 bis zum 6. Mai 1831 absolvierte er seine Lehre in der "Maurer- und Steinhauerprofession" bei seinem Vater in Bruckberg "mit Fleiß und Pünktlichkeit". In der Prüfung vom 4. Mai wurde er vom Königlichen Bauinspektor Spindler zu Ansbach als tüchtig befunden und zum Gesellen gesprochen.<ref>Lehrbrief vom 06.05.1831, ausgestellt vom Königlich Bayerischen Landgericht Ansbach</ref>


==Werke Architekt==
==Werke Architekt==

Version vom 24. Juni 2019, 20:31 Uhr

Person
Caspar Gran
Vorname
Johann Caspar
Nachname
Gran
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
20. Januar 1811
Geburtsort
Bruckberg
Beruf
Architekt, Maurermeister
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Caspar Gran (geb. am 20. Januar 1811 in Bruckberg)[1] war ein Fürther Maurermeister und Architekt.

Sein Vater Johann Paul Gran war Maurermeister und Gemeindevorsteher in Bruckberg.

Leben

Johann Caspar Gran (genannt "Caspar Gran") besuchte von 1817 bis 1824 die Werktagsschule und ging bis 1. April 1828 in die Sonntagsschule.[2] In der Zeit vom 19. April 1828 bis zum 6. Mai 1831 absolvierte er seine Lehre in der "Maurer- und Steinhauerprofession" bei seinem Vater in Bruckberg "mit Fleiß und Pünktlichkeit". In der Prüfung vom 4. Mai wurde er vom Königlichen Bauinspektor Spindler zu Ansbach als tüchtig befunden und zum Gesellen gesprochen.[3]

Werke Architekt

Vorlage:Werke Architekt

Werke Maurermeister

Vorlage:Werke Maurermeister Außerdem:

Siehe auch

  • Gran, Namensklärung

Einzelnachweise

  1. Stadtmagistrat Fürth: Akte über Bürgeraufnahmegesuch des Maurergesellen Kaspar Gran von Bruckberg, K. Ldg. Ansbach, StadtAFÜ Sign.-Nr. Fach 18 a/G 46
  2. Schulzeugnis der "Königl. Localinspektion" vom 1. April 1828
  3. Lehrbrief vom 06.05.1831, ausgestellt vom Königlich Bayerischen Landgericht Ansbach

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