Nehm Rindskopf: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Nehm Rindskopf''',  (geb. [[30. November]] [[1722]] in Fürth, gest. [[23. März]] [[1799]] in Fürth)  
'''Nehm Rindskopf''',  (geb. [[30. November]] [[1722]] in Fürth, gest. [[23. März]] [[1799]] in Fürth).
 
In seinem Testament von 1798 gründete er eine Stiftung „der Bruderschaft der Thoralerner“.<ref name="G. N. B.">Gisela Naomi Blume: "Mikwen in Fürth - Die Kellerquellenbäder der Israelitinnen“, 2.Teil, Fürther Geschichtsblätter 3/11, Seite 70; Blume zitiert aus StAFü Fach 28/6 Die Recherche über die Verhältnisse der Nehem Rindskopfschen Privat-Synagoge</ref>, der er seine Privatsynagoge und sämtliche Ritualgegenstände vermachte.<ref>[[Monika Berthold-Hilpert]]: [[Synagogen in Fürth (Broschüre)|Synagogen in Fürth]], S. 6</ref>
In seinem Testament von 1798 gründete er eine Stiftung „der Bruderschaft der Thoralerner“.<ref name="G. N. B.">Gisela Naomi Blume: "Mikwen in Fürth - Die Kellerquellenbäder der Israelitinnen“, 2.Teil, Fürther Geschichtsblätter 3/11, Seite 70; Blume zitiert aus StAFü Fach 28/6 Die Recherche über die Verhältnisse der Nehem Rindskopfschen Privat-Synagoge</ref>, der er seine Privatsynagoge und sämtliche Ritualgegenstände vermachte.<ref>[[Monika Berthold-Hilpert]]: [[Synagogen in Fürth (Broschüre)|Synagogen in Fürth]], S. 6</ref>


Aus den Zinsen seines Vermögens wurde ein Vorsänger und drei Talmudisten für die Synagoge besoldet.<ref>ebenda</ref>.  
Aus den Zinsen seines Vermögens wurden ein Vorsänger und drei Talmudisten für die Synagoge besoldet.<ref>ebenda</ref>.  
Außerdem stiftete Behm Rindskopf 4000 fl. für Arme.<ref>Gisela Naomi Blume: ''[[Der alte jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der alte jüdische Friedhof in Fürth]], 2007, S. 142 f</ref>  
Außerdem stiftete Nehm Rindskopf 4000 fl. für Arme.<ref>Gisela Naomi Blume: ''[[Der alte jüdische Friedhof in Fürth (Buch)|Der alte jüdische Friedhof in Fürth]], 2007, S. 142 f</ref>  


Nehm Rindskopf starb am [[23. November]] [[1799]] und wurde auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof|Alten jüdischen Friedhof]] in Fürth begraben.<ref>ebenda</ref>  
Nehm Rindskopf starb am [[23. November]] [[1799]] und wurde auf dem [[Alter Jüdischer Friedhof|Alten jüdischen Friedhof]] in Fürth begraben.<ref>ebenda</ref>  

Aktuelle Version vom 29. Januar 2025, 01:19 Uhr

Person
Nehm Rindskopf
Vorname
Nehm (Löb, Lippmann Nehm)
Nachname
Rindskopf
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
30. November 1722
Geburtsort
Fürth
Todesdatum
23. März 1799
Todesort
Fürth
 semantisches Browsen   Sem. Browsen / Abfrage
PersonVerwandtschaftsgrad
Besle Prager CordelesMutter
Hale HeilbronnEhefrau
Lippmann b. Mose RindskopfVater

Nehm Rindskopf, (geb. 30. November 1722 in Fürth, gest. 23. März 1799 in Fürth).

In seinem Testament von 1798 gründete er eine Stiftung „der Bruderschaft der Thoralerner“.[1], der er seine Privatsynagoge und sämtliche Ritualgegenstände vermachte.[2]

Aus den Zinsen seines Vermögens wurden ein Vorsänger und drei Talmudisten für die Synagoge besoldet.[3]. Außerdem stiftete Nehm Rindskopf 4000 fl. für Arme.[4]

Nehm Rindskopf starb am 23. November 1799 und wurde auf dem Alten jüdischen Friedhof in Fürth begraben.[5]

Einzelnachweise

  1. Gisela Naomi Blume: "Mikwen in Fürth - Die Kellerquellenbäder der Israelitinnen“, 2.Teil, Fürther Geschichtsblätter 3/11, Seite 70; Blume zitiert aus StAFü Fach 28/6 Die Recherche über die Verhältnisse der Nehem Rindskopfschen Privat-Synagoge
  2. Monika Berthold-Hilpert: Synagogen in Fürth, S. 6
  3. ebenda
  4. Gisela Naomi Blume: Der alte jüdische Friedhof in Fürth, 2007, S. 142 f
  5. ebenda

Siehe auch

Bilder

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