Lippmann Stein

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Person
Lippmann Stein
Vorname
Lippmann
Nachname
Stein
Geschlecht
männlich
Geburtsdatum
19. August 1871
Geburtsort
Giebelstadt/Ufr.
Todesdatum
2. Dezember 1927
Todesort
Fürth
Beruf
Lehrer, Konrektor
Religion
Jüdisch
Friedhof
Neuer Jüdischer Friedhof
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AuszeichnungVerleihungAmAuszeichnungBemerkung
Preussisches Verdienstkreuz1918
PersonVerwandtschaftsgrad
Ascher SteinVater
Babette, geb. ReichertMutter
Emma, geb. ReichEhefrau
Oskar SteinSohn
Wilma SteinTochter

Lippmann Stein (geb. 19. August 1871 in Giebelstadt/Ufr.; gest. 2. Dezember 1927 in Fürth), Sohn des Lehrers Ascher Stein und dessen Ehefrau Babette, geb. Reichert, war Lehrer in Fürth.[1] Ab 1896 war er Leiter der Heberlein-Arnstein’schen Töchterschule in der Blumenstraße 19 und errichtete im Erdgeschoss des Schulgebäudes 1897 noch zusätzlich eine private Knabenschule[2], für die er am 8. Juli 1897 die Genehmigung des Magistrates erhielt.[3] Als aber dann 1907 das Mädchenlyzeum in der Tannenstraße 19 eröffnet wurde, musste das Privatinstitut aufgelöst werden und Lippmann Stein wurde Hauptlehrer am Lyzeum.

Einzelnachweise

  1. biografische Daten bei Gisela Naomi Blume: Der neue jüdische Friedhof in Fürth, 2019, Seite 388
  2. Walter Ley: Das Vereinigte Heberlein’sche und Arnstein’sche Institut. In: Fürther Heimatblätter, 1992/4, S. 116
  3. Walter Ley: Die Heckmannschule. In: Fürther Heimatblätter, 1991/2, S. 65

Siehe auch

Bilder

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