Karlsbader Straße
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Die Karlsbader Straße hätte nach Stadtratsbeschluss vom 18. Juli 1957 als Straße auf der neu entstehenden Trabantensiedlung Hardhöhe geben sollen[1]. Obwohl die Straße am 6. August 1957 formal im Straßenverzeichnis aufgenommen wurde, wurde die Straße nie gebaut. Die Straßenbezeichnung wurde am 23. Mai 1962 aufgehoben. Namensgeber war die ehem. sudetendeutsche Stadt Karlsbad in Tschechien, heute Karlovy Vary.
Der Straßenverlauf wäre von der Reichenberger Straße, ca. 70 m südlich der Komotauer Straße, nach Osten abzweigende Stichstraße. Gleiches gilt für die ebenfalls am 18. Juli 1957 beschlossene Teplitzer Straße[2].