22. Januar: Unterschied zwischen den Versionen
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Version vom 23. Januar 2022, 20:07 Uhr
Ereignisse
- 1922: Volksabstimmung bezüglich einer vom Fürther Stadtrat befürworteten Eingemeindung Fürths nach Nürnberg. Im Ergebnis entschieden sich die Fürther Bürgerinnen und Bürger mit 64,8 Prozent gegen einen Zusammenschluss zur Großgemeinde Nürnberg-Fürth.
- 2022: Auf den Tag genau 100 Jahre nach der Volksabstimmung wurden etliche Fürther Gebäude Weiß-Grün illuminiert, darunter das Rathaus und die Kirche St. Michael.
- 1922: Volksabstimmung bezüglich einer vom Fürther Stadtrat befürworteten Eingemeindung Fürths nach Nürnberg. 41.543 wahlberechtigte Fürther waren zur Abstimmung aufgerufen. 21.684 Wähler stimmten gegen eine Vereinigung, 11.801 dafür. Im Ergebnis entschieden sich die Fürther Bürgerinnen und Bürger mit 64,8 Prozent gegen einen Zusammenschluss zur Großgemeinde Nürnberg-Fürth. Die Wahlbeteiligung lag bei 79,38 Prozent.[1] (1922)
- 2022: Auf den Tag genau 100 Jahre nach der Volksabstimmung wurden etliche Fürther Gebäude Weiß-Grün illuminiert, darunter das Rathaus und die Kirche St. Michael. (2022)
Personen
Geboren
| Person | Geburtsjahr | Geburtsort | Beruf |
|---|---|---|---|
| Michael Berolzheimer | 1866 | Fürth | Jurist, Rechtsanwalt |
| Maria Ludwig | 1962 | Nürnberg | |
| Adolf Meister | 1934 | Lichtenberg (Ofr.) | Werkzeugmacher, Geschäftsführer |
| Martin Reuter | 1868 | Gastwirt | |
| Sabine Weber-Thumulla | 1968 | Soziologin, Kauffrau, Mediatorin, Heilpraktikerin, Geschäftsleiterin, Business-Coach |
Gestorben
| Person | Todestag | Todesort | Beruf |
|---|---|---|---|
| Georg Eckstein | 1996 | Fürth | Jurist, Stadtkämmerer, Berufsmäßiges Stadtratsmitglied |
| Klaus Frankowski | 2023 | Arzt |
Bauten
- ↑ Gert Kuntermann: Fürth 1962/63. Städtebilder Verlag, 2007, S. 12; Samstag, 20. Januar 1962.