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Fünfgeschossiger traufseitiger Satteldachbau mit Sandsteinfassade, Mittelerker, Lisenengliederung und flachem Schweifgiebel, später klassizisierender Jugendstil, von Ebert und Müller, 1908; bauliche Gruppe mit Ludwigstraße 49, 51 und 53.
Bauherr des Mietshauses samt rückwärtigem Seitenflügel mit Spielwarenfabrik und Kleinwohnungen war der Bauunternehmer Thomas Segitz.[1]
Im Sommer 1917 befanden sich hier die Columbuswerke Fürth E. Lenz & Co., die Munitionsteile herstellten.[2]
Einzelnachweise
↑nach Heinrich Habel: Denkmäler in Bayern – Stadt Fürth, S. 258/259
↑Liste der Rüstungsbetriebe, Kriegsamtsstelle Nürnberg, Juli 1917